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piątek, 29 kwietnia 2011

Lichtenberg.

 Lichtenberg

Der Bezirk Lichtenberg ist der 11. Verwaltungsbezirk von Berlin. Er entstand 2001 durch die Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen.




Sehenswürdigkeiten

  • Friedrichsfelde Zoo.





  • Pomnik Pamięci Hohenschönhausen


Berlin Hohenschönhausen Denkmal ist im Nordosten Stadtteil HohenschönhausenBerlin, Deutschland. Widmet sich der Erinnerung an die Opfer des Stalinismus und Kommunismus. Das ursprüngliche Gebäude, welches 1935 erbaut ist und diente biszum Ende des Krieges als Küche und Esszimmer Organisation des Nationalsozialismus.
  • Rathaus Lichtenberg




Das Rathaus Lichtenberg ist das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Stadt Lichtenberg (1907–1920) bzw. des Stadtbezirks (1920–1990), nun Sitz der Bezirksverordnetenversammlung des Berliner Bezirks Lichtenberg. Das neogotische Backsteingebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts befindet sich in der Möllendorffstraße 6 unweit des S-Bahnhofs Frankfurter Allee.


sobota, 16 kwietnia 2011

Friedrichshain-Kreuzberg


Friedrichshain-Kreuzberg

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist der zweite Verwaltungsbezirk von Berlin. Er entstand durch die Fusion der bisherigen Bezirke Friedrichshain (ehemals Ostteilder Stadt) und Kreuzberg (ehemals Westteil der Stadt).


Sehenswürdigkeiten



  • Kreuzberg Museum
Adalbertstr. 95A
10999 Berlin



  • Galerie im Turm 
Frankfurter Tor 1
10243 Berlin


Das Ausstellungsprogramm wird durch Künstlerinnen und Künstler aus Berlin bestimmt und schließt auch internationale sowie junge, noch nicht etablierte künstlerische Positionen ein. Anhand eigenständig begründeter künstlerischer Haltungen wird vornehmlich in Einzelausstellungen aber auch in thematischen Präsentationen nach der Gültigkeit des künstlerischen Werkes gefragt. Der Zeichnung als künstlerischem Medium kommt im Programm besondere Bedeutung zu.
  • Jerusalemkirche-Forum für interreligiöse 

Lindenstr. 85
10969 Berlin










Die Jerusalemkirche ist als älteste Kirche der Friedrichstadt bereits 1484 am späteren Schnittpunkt von Jerusalemer- (heute Rudi-Dutschke-Straße) und Lindenstraße errichtet worden. Ob zu dieser Zeit als Kapelle oder schon als Kirche ist nicht überliefert. Nach einem großen Umbau wird der größte Teil der Jerusalemkirche seit Mai 2007 für Tagungen und Veranstaltungen vom Umweltforum Berlin vermietet.


  • Garde-Dragoner-Kaserne

     
     
    Kreuzberg,
    Mehringdamm 20-30.



Von 1850 bis 1854 von Ferdinand Fleischinger (1804–1885) und Wilhelm Drewitz (1806–1888) ursprünglich als Infanteriekaserne des I. Bataillons vom Infanterie-Regiment Nr. 8 errichtet. Zwischen 1853 und 1855 wurde eine Reitbahn und Stallungen errichtet und der Komplex als Kavalleriekaserne genutzt. 1889 wurden weitere Pferdeställe und Reithallen hinzugefügt. Von 1855 bis 1919 hatten hier das 1. Garde-Dragoner-Regiment und Teile des 2. Garde-Dragoner-Regiments ihren Standort. Ab 1921 wurden die Ställe, Reitbahnen und Nebengebäude vom Pächter H. Engels und seiner Firma Translag zu einem Gewerbehof umgewandelt. Die Translag ist auch heute noch Generalpächterin des Grundstückes. Seit 1923 wird das Kasernengebäude als Finanzamt des Bezirks Kreuzberg genutzt. Der 188 m lange, dreigeschossige Kasernenbau mit grauer gequaderter Zementputzfassade erhält seine festungsartige Prägung durch die paarweise angeordneten Rundbogenfenster, die Türme im Eingangsbereich und an den Gebäudeecken mit Zinnenbekrönung. Im Volksmund hatte die Kaserne daher den Namen "Dragonerburg". Im Foyer des Finanzamtes erinnert eine Gedenktafel an die Opfer der Niederschlagung des Januaraufstandes 1919.


  • East-Side-Gallery

Mühlenstraße 45-80

Im Frühjahr 1990 bemalten kurz nach dem Fall der Berliner Mauer über 100 international Künstler diesen Abschnitt der Mauer. Es entstanden 106 Gemälde und die East Side Gallery. Sie steht übrigens unter Denkmalschutz, was viele Leute dennoch nicht davon abhielt und abhält, persönliche Widmungen auf die Bilder zu kritzeln.

  •  Elisabethhof
Erkelenzdamm 59-61
Kurt Berndt errichtete 1897/98 den E. als einen der größten Industriehöfe Kreuzbergs. Das fünfgeschossige Vorderhaus mit den zwei Einfahrten und die Bauten des ersten Hofes enthalten Wohnungen. Die Fassaden wurden verputzt und mit Stuckelementen versehen. Den Wohnhof schmückt eine Grünanlage mit Springbrunnen. Die drei Fabrikhöfe sind über die zweite Tordurchfahrt zu erreichen, sie wurden mit weißglasierten Klinkern verkleidet, die mit roten Klinkern geschmückt wurden und erhielten außergewöhnlich große Fenster. An einem Quergebäude befindet sich eine Uhr und der Sinnspruch: "Die Stunde ruft/Nutze die Zeit !". Eigentümer des E. waren der Lehrer Dähne und der Rentier Thieme, die an ca. 50 Privatpersonen und Firmen vermieteten, dazu gehörten 1899 u. a. die Buchdruckerei Stengel & Co., die Telegraphenbauanstalt Lorenz und die Hohenlohesche Nährmittelfabrik. Später war der E. wie der  Kontext: OranienhofOranienhof im Besitz des Lerch-Konzerns. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage schwer beschädigt, ein Seitenflügel wurde zerstört. 1963 erfolgte durch Fritz Runge eine Wiederherstellung der Anlage, daran und an die Erbauung erinnern Gedenktafeln. Heute nutzen u. a. die Bandzentrale – Ingenieurgesellschaft für Antriebs- und Transporttechnik mbH, die Lichtbogen Metallwerkstatt und verschiedene Firmen aus der Medienbranche die denkmalgeschützte Anlage.


  • Oberbaumbrücke
zwischen Falckenstein- und Mühlenstraße/Stralauer Allee


Die Oberbaumbrücke in Berlin verbindet als Teil des Innenstadtrings die OrtsteileKreuzberg und Friedrichshain über die Spree und liegt zwischen der Elsenbrücke und der Schillingbrücke. Sie ist das Wahrzeichen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.


  • Heilig-Kreuz-Kirche
Zossener Straße 65


Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine evangelische Kirche im Berliner Ortsteil Kreuzbergdes Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg. Sie liegt an der Zossener Straße kurz vor demLandwehrkanal, schräg gegenüber den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor. Sie wurde zwischen 1884 und 1888 nach Plänen des Baumeisters Johannes Otzen errichtet. Seit dem 1. Februar 2000 ist sie mit der Passionsgemeinde in der Evangelischen Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion vereinigt.


piątek, 8 kwietnia 2011

Charlottenburg-Wilmersdorf.

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist der vierte Verwaltungsbezirk von Berlin.Charlottenburg-Wilmersdorf gilt heute als eher bürgerlicher Wohnbezirk. Der Bereich um den Kurfürstendamm nimmt als „City-West“ neben dem Altbezirk Mitte Zentrumsfunktionen für ganz Berlin wahr. Weitere im Bezirk gelegene Institutionen sind unter anderem die Technische Universität Berlin, die Universität der Künste Berlin, die Deutsche Oper Berlin und das Berliner Olympiastadion.



Touristische Attraktionen


  • Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Der ursprüngliche Kirchenbau der Gemeinde geht zurück auf das Programm des Evangelischen Kirchenbauvereins. Auf Anregung Kaiser Wilhelms II. wurde die Bedeutung des Gebäudes um die Facette der Gedenkstätte zu Ehren Wilhelms I. erweitert. Im hierfür ausgeschriebenen Architekturwettbewerb setzte sich Franz Schwechten, der spätere königliche Baurat und Mitglied der Bauakademiedurch. Bereits zuvor war Schwechten in Berlin an der Planung des Anhalter Bahnhofs tätig gewesen und hatte sich auch dadurch einen Namen gemacht.
Obwohl offiziell der Kirchenbauverein die Bauträgerschaft innehatte, nahm das amtierende Kaiserpaar des Öfteren Einfluss auf die Ausführung und besuchte die Baustelle auch mehrfach. An der Finanzierung beteiligte sich die kaiserliche Familie jedoch kaum. Die Baukosten von 6,8 Mio. Goldmark wurden hauptsächlich von Einzelpersonen und den deutschen Provinzen aufgebracht. Der Grundstein wurde am 22. März 1891 gelegt, um an den Geburtstag des Namensgebers zu erinnern. Bereits am 1. September 1895, dem damaligen Sedantag, konnte die Einweihung gefeiert werden.
Schwechten, ein gebürtiger Kölner, hatte einen Entwurf im Stil der Neuromanik geliefert, orientiert an den romanischen Kirchen des Rheinlands. Die asymmetrische Ausrichtung im Straßennetz erinnerte an das Bonner Münster, der Chor an die evangelische Marienkirche in Gelnhausen. Viele Details wurden sehr genau übernommen. Die Nachahmung ging so weit, dass für die Fassade Kalksandstein benutzt wurde, der in der Eifel vorkommt und für rheinische Kirchen Verwendung fand, in Brandenburg aber völlig fremd ist.
Das Gebäude mit seinen fünf Türmen wirkte beeindruckend monumental. Der zu Teilen heute noch existierende Hauptturm war mit 71 Metern der höchste der Stadt Charlottenburg. Nach dem Beispiel dieser Kirche wurde die Neuromanik zeitweilig in ganz Deutschland zum beliebten Baustil. Mehrere Gebäude in der direkten Umgebung waren in bewusstem Bezug zur Kirche ebenfalls im neuromanischen Stil erbaut und bildeten das sogenannte „Romanische Forum“.[1] Ein Beispiel davon war das ebenfalls von Schwechten erbaute Romanische Café auf dem Gelände des heutigen Europa-Centers.
In Benzingerode, einem Ortsteil von Wernigerode, steht eine Nachbildung der Kirche im Maßstab 1:10, die mit Zustimmung des Architekten kurz nach der Fertigstellung des Originals errichtet wurde.


  • Olympiastadion
Das Olympiastadion wurde von 1934 bis 1936 anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 mit einem Fassungsvermögen von 100.000 Zuschauern nach Plänen des Architekten Werner March erbaut. Zunächst planten die Organisatoren der Spiele 1936 in Deutschland, das bestehende Deutsche Stadion umzubauen. Dieses war 1913 auf dem Gelände der Rennbahn Grunewald anlässlich der für 1916 geplanten Olympischen Spiele errichtet worden. Wegen des Ersten Weltkrieges fanden die Olympischen Spiele 1916 jedoch nicht statt. Es war zu seiner Zeit eines der größten Stadien weltweit.



Heutige Nutzung

Der Hauptnutzer, Hertha BSC, trägt seit der Gründung der Bundesliga 1963 seine Heimspiele im Olympiastadion aus und macht es damit zum derzeit größten Zweitligastadion der Welt. Seit 1985 findet im Olympiastadion jährlich das Finale des DFB-Pokals statt, bis 2009 auch das Finale der Frauen. Das American-Football-Team von Berlin Thunder bestritt hier seine Heimspiele in der NFL Europe bis Juni 2007. Zusätzlich werden Leichtathletik-Wettkämpfe, wie das jährliche ISTAF, ausgetragen. Am 4. Dezember 2004 wurde Berlin zum Austragungsort derLeichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 erkoren, die im Olympiastadion ausgetragen wurde. Gelegentlich wird das Stadion auch für Großveranstaltungen ohne sportlichen Charakter, wie etwa Kirchentage oder Konzerte, genutzt. Das Olympiastadion besitzt die größteStadionkapelle der Welt.


Berliner Bezirk.

Berliner Bezirk.
  • Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
  • Berlin Lichtenberg
  • Berlin Marzahn-Hellersdorf
  • Berlin Mitte
  • Berlin Neukölln
  • Berlin Pankow
  • Berlin Reinickendorf
  • Berlin Spandau
  • Berlin Steglitz-Zehlendorf
  • Berlin Tempelhof-Schöneberg
  • Berlin Treptow-Köpenick

Wappen Berlins.

Wappen Berlins

Das Wappen des Landes und der Stadt Berlin zeigen den Berliner Bären. Der Bär war nicht von Anbeginn das Symbol der Stadt. Über mehrere Jahrhunderte teilte sich der Bär die Siegel- und Wappenbilder mit dem brandenburgischen und preußischen Adler. Warum sich die Berliner für den Bären als Wappentier entschieden, lässt sich aufgrund fehlender Unterlagen nicht eindeutig klären. Die Gestaltung der Siegel- und Wappenbilder wurde zum Teil durch politische und geschichtliche Ereignisse beeinflusst. Das Wappen in seiner heutigen Form ist seit 1954 gültig. Die Bezirke der Stadtführen neben dem Landeswappen eigene Bezirks wappen, die sie zur Darstellung der Bezirke verwenden können.